Meditation für die Herzöffnung

Med­i­ta­tion für die Herzöff­nung

Langsam erweck­en wieder die Lebens­geis­ter aus dem Win­ter­schlaf – der Früh­ling ist (fast) da 😊.

Es ist Zeit die Energie/Aufmerksamkeit wieder nach Außen zu richt­en und sich für die Welt, das Wach­s­tum, die Fülle zu öff­nen. Ihr Herz öff­nen.

Dazu möchte ich Ihnen eine Med­i­ta­tion für die Herzöff­nung vorstellen.
Ich ver­wende dazu ab hier die Du-Form:

Nimm dir etwa 25 Minuten dafür Zeit. Die Med­i­ta­tion hat 5 Phasen à etwa 5 Minuten.
Suche dir dafür einen Raum oder Ort, wo du in dieser Zeit nicht gestört wirst.

  1. Schüt­teltanz
    Stelle dich etwa schul­ter­bre­it hin mit etwas fed­ern­den Knien — nicht durchge­drückt.
    Fange langsam an deinen Kör­p­er aus der Hüfte her­aus leicht vib­ri­eren zu lassen, leicht zu schüt­teln. Lass das Schüt­teln sich ausweit­en, nimm auch deinen Kopf und Arme mit dazu. Schüt­tele alles ab, was du gern loslassen möcht­est, vielle­icht von anderen aufgenom­men hast. Auch alte Muster und Glauben­sätze, die du loslassen möcht­est. Irgend­wann übern­immt dein Kör­p­er ganz von allein und du kannst dich dem Schüt­teltanz ganz hingeben.
  2. Liebestanz
    Lasse die Energie, die du durch das Schüt­teln los­gerüt­telt hat jet­zt in einen Liebestanz überge­hen. Öffne dich für dein Herz und deine Qual­ität der Liebe. Visu­al­isiere auch, wohin/wofür du deine Liebe ver­schenken möcht­est. Vielle­icht auch ein­fach für dich.
  3. Liebes­dusche
    Stelle dich wieder schul­ter­bre­it hin. Bleibe im Kon­takt mit deinem Herzen, öffne die Arme nach oben und stell dir vor, dass Liebeen­ergie wie aus ein­er Dusche von oben (aus dem Uni­ver­sum) durch dich hin­durch­strömt und in die Erde abfließt. Dabei kannst du die Arme langsam nach unten sinken lassen. Dann mit dem Atem­rhyth­mus wieder hoch usw.
  4. Liebe ver­schenken
    Setz dich bequem und aufrecht hin und stell dir eine andere Per­son vor dir vor, der es ger­ade nicht so gut geht und die dir nahe ste­ht.
    Nimm bei­de Hände vor die Brust (das Herzchakra). Stell dir vor, dass beim Einat­men kos­mis­che Energie von oben und unten in dein Herz fließt und du das beim Ausat­men zu der vorgestell­ten Per­son fließen lässt. Dabei kannst du die Arme und Hände wie eine gebende Geste nach vorn zu der Per­son ausstreck­en. Du kannst dir auch dein ver­let­ztes “Inneres Kind” vorstellen oder die oder einen Teil der Welt.
  5. Stille
    Bleibe aufrecht sitzen und lass dich ein­fach still sein und nach­spüren.

Falls du magst, mache dir dazu med­i­ta­tive Musik an. Find­est du zu Hauf bei YouTube. Du kannst die einzel­nen Phasen nach belieben ver­längern. Am besten alle etwa gle­ich lang. Die Stille kannst du auch länger machen.

Die Med­i­ta­tion ent­fal­tet seine Wirkung sehr stark bei täglich­er Wieder­hol­ung.

Viel Spaß dabei und bleiben Sie gesund! 😊

Die Med­i­ta­tion ist angeregt von Vati­ka Jakob.

 

Haben Sie diese Tipps und Beschrei­bun­gen inspiri­ert? Gibt es noch The­men, die Sie für Sich klären und ver­tiefen möcht­en? Haben Sie noch Fra­gen dazu?
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ich werde Ihnen antworten und evtl. auch Frage und Antwort hier (natür­lich anonym) veröf­fentlichen.

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