RÜCKMELDUNGEN von Klienten und Teilnehmern

(Alle Rück­melun­gen sind so wie hier veröf­fentlicht per E-Mail an Blick­öff­nung geschrieben wor­den — unverän­dert!)

Lieber Andreas,

dieser Auf­stel­lungstag heute bzw. gestern war der Durch­bruch zu etwas ganz Neuem, etwas Großem, das füh­le ich ganz stark. Und selb­st, wenn dieses innere Gefühl nochmal schwäch­er wer­den sollte, so weiß ich jet­zt ganz genau, wo ich hin möchte.

Ich danke Dir von ganzem Herzen für dieses große Geschenk, zu dem Du zu einem sehr großen Teil beige­tra­gen hast.

Liebe Grüße und eine wun­der­bare Woche wün­sche ich Dir.

Chris­tine

Vor­ab:
Stef­fi kam mit panis­chen Äng­sten vor Ärzten ins­beson­der Zah­närzten in meine Prax­is. Eine Behand­lung war nicht möglich.

Lieber Andreas,

mit dem Zah­narzt klappt es jet­zt recht gut. Ärzte all­ge­mein geht nun viel bess­er. Blu­tent­nahme war eben­falls gut möglich. 

Da alles so gut lief, habe ich wieder ange­fan­gen zu Reit­en. Da kom­men immer wieder alte Äng­ste und Ver­hal­tens­muster hoch (bezo­gen aufs Pferd). Zunächst pro­biere ich das jet­zt eine Zeit alleine und dann werde ich mich wohl melden, wenn ich nicht weit­er komme. =)

Vie­len, vie­len Dank für Deine Unter­stützung!

Stef­fi

Das Leben­strain­ing “Öff­nen für ein befre­ites Leben” hat mein Leben und Sein wirk­lich bere­ichert. Schon manch­es hat­te ich gemacht (u.a. Bioen­er­getik, GfK…).

Was ich bei Andreas (er)leben durfte hat alles getoppt!

Die kon­tinuier­liche Arbeit mit Andreas in der Gruppe — geprägt von Liebe und Akzep­tanz -

hat mich meine Gren­zen ver­schieben lassen, Heilung ist geschehen…

Ich bin zu mir gekom­men, angekom­men.

Ja, ich lebe jet­zt befre­it, ganzheitlich, ohne tren­nende oder zer­störende Muster der Ver­gan­gen­heit.

Und das fühlt sich saugut an :-).

Lieber Andreas, vie­len, vie­len Dank!

Klaus-Peter

Lieber Andreas,

ich habe die 2-jährige Weit­er­bil­dung zur Sys­temauf­stel­lerin bei dir gemacht. Als Psy­cholo­gin und Ver­hal­tens­ther­a­peutin mag ich struk­turi­erte Abläufe und habe mich über das durch­dachte und auch inhaltlich gut struk­turi­erte Konzept der Weit­er­bil­dung gefreut. Mit der Meth­ode der Fam­i­lien­auf­stel­lun­gen beschäftige ich mich schon seit vie­len Jahren und habe auch andere Leit­er von Auf­stel­lun­gen erlebt.

Dich habe ich als ein­fühlsamen, authen­tis­chen und erfahre­nen Leit­er erlebt — sowohl bei den Auf­stel­lun­gen als auch als Weit­er­bil­dungsleit­er. Du hast uns die Inhalte anschaulich und immer mit Prax­is­bezug ver­mit­telt. Schön fand ich auch, wie viele ther­a­peutis­che Ver­fahren und Konzepte du mit einge­bun­den hast. Im geschützten Rah­men kon­nten wir dann Stück für Stück unsere prak­tis­chen Erfahrun­gen bei der Leitung von Auf­stel­lun­gen machen, so dass ich jet­zt — nach Abschluss der Weit­er­bil­dung — die Arbeit mit meinen Kli­entIn­nen um eine wertvolle und sehr hil­fre­iche Meth­ode ergänzen kann.

Die per­sön­liche Entwick­lung und Selb­st-Erfahrung hat einen großen Teil der Weit­er­bil­dung ein­genom­men. Ja, auch Psy­chother­a­peuten sollen an sich arbeit­en — das kenne ich von anderen Weit­er­bil­dun­gen und sehe das als einen ganz wichti­gen Aspekt für den Kon­takt mit Klien­ten an. Diesen Teil habe ich aber auch “nur für mich“ gemacht und es war beein­druck­end, wie sich meine The­men nach dem Zwiebel­prinzip gezeigt und gelöst haben. Was für eine per­sön­liche Entwick­lung!

Lieber Andreas, du „brennst” für Sys­temauf­stel­lun­gen, wie man so schön sagt — und das hat mich sehr ange­sprochen.

Ich danke dir ganz her­zlich,

Hen­rike

Trotz klarem Bauchge­fühl habe ich mich zu der Aus­bil­dung eher ein wenig zwin­gen müssen. Fra­gen wie „Wie soll ich das zeitlich schaf­fen“, „Das ist doch sehr viel Geld“ und „Ich werde mit meinen Gefühlen nicht vor frem­den Leuten hausieren“, waren Gedanken, die mich davon abge­hal­ten haben. Da ich mit Andreas zuvor ca. ½ Jahr einzeln gear­beit­et habe, hat sich zwis­chen uns eine Ver­trauens­ba­sis aufge­baut und als er sagte: „Die Aus­bil­dung kön­nte ich mir sehr gewinnbrin­gend für dich vorstellen“ habe ich ihm ein­fach ver­traut, habe mir die Nase zuge­hal­ten und bin ins Wass­er gesprun­gen.

Schon am ersten Train­ingstag war es ein so inten­sives Erleben und Tiefe, dass ich Angst bekam. Ich bin nach Hause gefahren und war fest entschlossen, nie, nie, nie wieder dahin zu gehen, das bezahlte Geld war mir auch egal. Ich bekam richtig Angst vor dieser unge­wohn­ten Inten­sität.

Am näch­sten Mor­gen bin ich dann doch hin  gegan­gen und war fest entschlossen!!! Nur noch da zu sitzen und zuzuhören, nie wieder etwas zu sagen.

Andreas hat uns allen gesagt, dass wir, sobald etwas ist, alles ansprechen kön­nen. Das würde auch sehr wertvoll für die Anderen sein. Das habe ich und auch andere Grup­pen­mit­glieder dann regelmäßig gemacht. So kon­nten sich alle „Bauchkrämpfe“ lösen.

Obwohl der Ein­stieg für mich sehr holperig war, war die Entschei­dung, über­haupt die Aus­bil­dung zu machen und vor allem am zweit­en Tag zu erscheinen, eine mein­er besten Entschei­dun­gen.

In den zwei Jahren habe ich sehr viel und tief inner­lich aufgeräumt, was dazu geführt hat, dass ich mich von ganz vie­len „Gefäng­nis­sen und Zäunen“ befre­it habe. Meine Fam­i­lie hat sehr davon prof­i­tiert, wir sprechen offen über alles, das Ver­hält­nis ist bess­er, ja sog­ar super gewor­den.

 

Meine sozialen Kom­pe­ten­zen sind richtig aus­ge­baut und gestärkt wor­den. Die Angst ist wun­der­bar auf ein wirk­lich sehr kleines Maß geschrumpft. Ich zehre noch immer von der Aus­bil­dung, aber auch der Arbeit mit Andreas. Andreas hat es geschafft, mich oft genau an den richti­gen (wun­den) Punkt zu brin­gen. Dafür bin ich ihm über­aus dankbar, denn nur so kon­nte Heilung in Ganz geset­zt wer­den.

Jana P.

Meine Auf­stel­lung hat wieder sehr vieles verän­dert. Ich hat­te ja starke Schlaf­störun­gen und wollte endlich mal wieder ohne Äng­ste richtig durch­schalfen kön­nen. Auf den Gedanken, dass meine Äng­ste etwas mit denen meines Vaters im Krieg zu tun haben kön­nten, war ich bish­er nicht gekom­men. Anfangs quälte mich zu Hause noch der Gedanke, dass es eine Art von Undank wäre, wenn ich meinen Vater ‚alleine‘ lei­den lassen würde. Doch die Erken­nt­nis, dass es von meinem Vater über­haupt nicht gewollt ist, seine Last mitzu­tra­gen, hat mir weit­erge­holfen – damit meine ich mein Gefühl und nicht die logis­che Erken­nt­nis.

Mein Bauch fühlt sich sei­ther wun­der­bar weich an. Anfangs hat­te ich sehr viel Durst und musste auch sehr viel ‚Wass­er lassen‘; ich wurde schein­bar inner­lich sauber gespült. Schlafen kann ich seit­dem bis in die Mor­gen­stun­den recht gut.

Ins­ge­samt habe ich Selb­st­be­wußt­sein und innere Stärke dazu gewon­nen.

Ich bin froh und dankbar, die Auf­stel­lung ver­sucht zu haben. Dank dein­er Unter­stützung sehe ich nun klar­er und auch das, was unter der Ober­fläche liegt.

Ein­mal mehr habe ich erfahren, wie tief/intensiv das Er-Leben mein­er Vor­fahren in mir weit­er­lebt.

Alles Liebe

Willi  

Hal­lo Andreas,

nach dem Abschluss des Train­ings hat­te ich Dir ja ein “aus­führlich­es” Update ver­sprochen 😉

Aber erst­mal möchte ich mich von Herzen bei Dir bedanken. Mit dein­er Hil­fe habe ich zu meinem wahren Selb­st gefun­den — und zu Tim. Danke!

Tim und ich — unbeschreib­lich, es fühlt sich an wie Magie. Die Beziehung zu ihm spiegelt meine tief­sten Sehn­süchte wieder, auch die die ich nicht mehr sehen kon­nte. Es über­trifft alles, was ich bish­er erlebt habe oder mir nur gewagt habe vorzustellen. Ich bin reine Liebe und das bleibt.

Ich werde Dich immer als “meinen Meis­ter” in Ehren im Herzen tra­gen Andreas.

Lisa

Zum Fam­i­lien­stellen:

Nach vie­len Jahren großer schw­er gestörter Kom­mu­nika­tion und Abweisung hat mein älter­er Brud­er mir als vor­ab Geburt­stags­gruß heute eine super liebevolle, sehr per­sön­liche Mail geschrieben und mir ange­boten, dass wir unseren Kon­takt wieder aufnehmen soll­ten. Ich kann es noch kaum fassen vor Glück.

Big hug,

Moni­ka

Lieber Andreas,

Mir geht es gut . 

Ich bekomme viele Sit­u­a­tio­nen in denen ich son­st Emo­tion­al vol­lkom­men über­fordert war heute bess­er in den Griff. Ins­ge­samt habe ich das Gefühl viel mehr kon­trol­lieren und einord­nen zu können.Das per­ma­nente Gefühlschaos ist sel­tener gewor­den.

Auch lass mich nicht mehr von jedem Gedanken durch­schüt­teln und ein­fan­gen.

Viel hab ich mit Dir durch Arbeit in Dein­er Prax­is gel­ernt und kann die Erfahrung daraus super in mein All­t­agsleben ein­set­zen. Wie wertvoll und nach­haltig deine Arbeit ist, spüre ich täglich. Auch Deine so sehr wohlwol­lende und Ver­trauensvolle Art hat das alles ermöglicht. ich kon­nte mich mit allem zeigen und fall­en lassen,

Ich medi­tiere regelmäßig was auch zu guten Ein­sicht­en führt und mir Gelassen­heit gibt.

Alles ist auf einem guten Weg und ohne Übertrei­bung kann ich sagen, das ich das erste mal im Erwach­se­nenal­ter ein Gefühl von Ruhe und Tiefe habe.

Danke nochmal für alles. Worte alleine kön­nen das nicht aus­drück­en. Ich denke du weißt was ich meine 🙂

 

Liebe Grüße und bis bald 

Detlef 

Lieber Andreas,

das Famile­in­stellen-Rit­u­al wirkt sehr kraftvoll in mir weit­er. Dieses Gefühl tief in die Ursuppe zu sinken, in die tief­ste Entspan­nung meines Lebens, umgeben von den Frauen ist etwas das ich in mir trage seit­dem. Ich kann es mir verge­gen­wär­ti­gen. in der Tiefe ist etwas berührt. und ich sorge viel bess­er für die “kleine Maria”.

Vie­len dank nochmal an Dich und deine Arbeit. So wäre ich vielle­icht nie bis in die Tiefe meines alten Bindungstrau­mas gekom­men.

mit her­zlichen grüssen

Maria

Mir geht es übri­gens sehr, sehr viel bess­er seid der let­zten Auf­stel­lung. Ich bin immer noch sprach­los wie viel dadurch in mir aufgelöst wurde, es ist als ob ich wie aus­gewech­selt bin.

LG

Patrick

Hal­lo Andreas,

ich muss sagen, mir geht seit einiger Zeit nach der Auf­stel­lung  sehr sehr gut! Ich hab ganz viel in meinem Leben angepackt. Vor allem was mich selb­st bet­rifft… habe einen wun­der­vollen Men­schen ken­nen gel­ernt und an mein­er Seite, einen neuen Job ange­fan­gen, weil mich mein alter nicht mehr glück­lich gemacht hat. In den let­zten Monat­en habe ich sehr zu mir selb­st gefun­den und viel neg­a­tives denken abgelegt!

Dazu hast du auf jeden Fall deinen Teil beige­tra­gen 🙂 ich hoffe bei dir läuft auch alles gut!
Ich über­lege zu deinem Vor­trag über Lebens­freude zu kom­men 🙂

Jes­si­ca

Meine Frau und ich waren gestern bei Ihnen im Sem­i­nar und ich möchte Ihnen und Ihrer Frau danken. Worte kön­nen gar nicht aus­drück­en welch­es Glück ich im Moment füh­le. Der Tag gestern war eine Bere­icherung für mich und meine Frau, die durch die Auf­stel­lung wieder an sich selb­st glaubt. Sie hat heute den ganzen Tag gelacht und vor Freude geweint. Sie hat ihre Innere Stimme wiederge­fun­den die ihr sagt, dass sie wun­der­bar ist wie sie ist und bess­er auf ihre eige­nen Bedürfnisse hören soll. Es ist als sei sie aus einem Däm­mer­schlaf erwacht. Ich weiß das dies die ersten Schritte auf einem größeren Weg sind aber ich danke Ihnen so sehr. Das es ihr gut geht und sie anfängt sich selb­st zu mögen und zu lieben bedeutet mir alles… all meine Liebe und mein Zure­den kon­nten sie nicht erre­ichen, doch die gestrige Auf­stel­lung mit Ihrer Hil­fe hat etwas grundle­gend in ihr geän­dert. Ich hab die Hoff­nung nie aufgegeben und heute durfte ich erleben wie sie auf­blüht und dies ist der glück­lich­ste Tag seid langem. Meine Frau und ich selb­st haben sich­er noch Baustellen aber all das ist jet­zt egal. Ihr geht es so gut und sie ent­deckt ihre Liebe zu sich selb­st ger­ade wieder… das ist unbeschreib­lich.

DANKE DANKE DANKE. Ich wün­sche Ihnen und Ihrer Frau alles Gute und wir wer­den uns sich­er in weit­eren Auf­stel­lun­gen sehen 🙂

Mit fre­undlichen Grüßen

Patrick R.