Selbstliebe lernen und üben

Praxistipp: Selbstliebe üben und lernen 🙂

Immer, wenn wir im Leben mit schwieri­gen Gefühlen kon­fron­tiert wer­den, kön­nen wir selb­st bes­tim­men, welche Hal­tun­gen wir dazu ein­nehmen.
Wir kön­nen das, was wir empfind­en, als Zumu­tung betra­cht­en. Als etwas, das wir nicht gewollt haben und gegen das wir mit allem Mit­teln ankämpfen / oder vor dem wir resig­nieren.

Oder:
 Wir betra­cht­en das Auf­tauchen dieser Gefüh­le als Gele­gen­heit, Selb­stliebe zu üben. Etwas über uns und das Leben zu erfahren. Fähigkeit­en auszubauen und hinzuzuler­nen.

Nehmen Sie also das Gefühl an, so wie es ist. Sagen Sie JA dazu. Erlauben Sie sich, zu fühlen was Sie fühlen. Erlauben Sie dem Gefühl, da zu sein. Geben Sie jedes Bestreben auf, dem Gefühl auszuwe­ichen oder es in den Griff zu bekom­men. Bemerken Sie, wie es Ihnen mit diesem Annehmen, mit dieser neuen Hal­tung geht.

Da das The­ma diesen Info­brief “sprengt”, lesen Sie gern unter dem fol­gen­den Link auf mein­er Web­seite weit­er. Es wird noch aus­führlich­er darauf einge­gan­gen und eine Übung vorgestellt:

Hier eine weit­er­führende Übung dazu:

Beobacht­en Sie, was in Ihnen geschieht. Beschreiben und benen­nen Sie das Gefühl, alber analysieren Sie es nicht. Falls die Frage in den Kopf kommt, warum Sie sich so fühlen, wie Sie sich fühlen, lassen Sie sie san­ft weit­erziehen, ohne sie zu beant­worten. Als hät­ten Sie nach einem Ham­mer gegrif­f­en, um einen Nagel in die Wand zu schla­gen, aber es gibt keinen Nagel und auch keine Wand. Also leg­en Sie den Ham­mer ein­fach wieder weg. Beobachen Sie das Gefühl, als wür­den Sie sich zum ersten Mal in Ihrem Leben so fühlen. Vielle­icht stellen Sie sich vor, Sie hät­ten die Auf­gabe einem Außerirdis­chen zu beschreiben, der nichts über men­schliche Gefüh­le weiß, wie Sie sich in diesem Moment fühlen. Wie macht sich das Gefühl bemerk­bar? In Ihrem Kopf, in Ihrem Herzen, in Ihrem Bauch oder woan­ders im Kör­p­er oder über­all? Falls dieses Gefühl eine Form hätte, was wäre das für eine? Und falls das Gefühl eine Tem­per­atur hätte, wäre es heiß oder warm oder kalt? Falls es eine Kon­sis­tenz hätte, wäre es hart oder weich? Und welche Farbe hätte das Gefühl?

Pro­bieren Sie vielle­icht mal, das Gefühl anzus­prechen. Vielle­icht reagiert es. Vielle­icht kann es sog­ar antworten. Sagen Sie im zum Beispiel mal, dass es zu Ihnen gehört und dass Sie es in Zukun­ft annehmen. Wie reagiert es darauf? Oder Sie freagen es mal, warum es bei Ihnen ist oder was es von Ihnen will?

Ihrer Fan­tasie sich keine Gren­zen geset­zt…

Sie kön­nen Ihre Erfahrun­gen damit auch gern auf­schreiben, vielle­icht in ein kleines Heft, dass Sie meist bei sich tra­gen.

Nach ein­er Weile wer­den Sie vielle­icht bemerken, dass Sie sich immer mehr mögen und lieben. Dass Sie sich immer mehr eins mit sich selb­st fühlen und entspan­nter sind.

Viel Erfolg damit! 🙂

Haben Sie diese Tipps und Beschrei­bun­gen inspiri­ert? Gibt es noch The­men, die Sie für Sich klären und ver­tiefen möcht­en? Haben Sie noch Fra­gen dazu?
Schreiben Sie mir hier einen Kom­men­tar, 
ich werde Ihnen antworten und evtl. auch Frage und Antwort hier (natür­lich anonym) veröf­fentlichen.

Her­zlich Grüße von

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