Ausgeglichenheit, Ruhe, Stabilität

Aber was ist mit der Seele? Sie wird ver­nach­läs­sigt, denn sie stört bei unseren Zie­len. Sie hat andere Eigen­schaften: sie ist von Natur aus langsam, still und weit (alles wahrnehmend, mit weit­em, offe­nen Blick, defokussiert).

Jaaa, let­zlich wir wün­schen uns nichts anderes als Liebe, wohlfühlen, Sta­bil­ität, Aus­geglichen­heit. Dazu müssten wir unseren Fokus (viel) mehr auf die Seele richt­en. Sie wieder stärken. Langsam wer­den,  stiller sein, unseren Blick weit machen. Im Urlaub gelingt uns das manch­mal. Zum Beispiel wenn wir am Stand sitzen und ein­fach nur aufs offene Meer schauen. Langsam, still, weit. Dann wer­den wir aus­geglichen, sind zufrieden, in user­er Mitte — die Seele hat Vorang!

Faz­it: der Fokus sollte auch im All­t­ag wieder mehr auf die Seele gerichtet wer­den. Damit sich der All­t­ag auch ein biss­chen wie Urlaub anfühlt. Ein­fach mal auf sich acht­en. Beim Laufen etwas langsamer wer­den. Mal in den Park gehen, den Fokus weit wer­den lassen. Vielle­icht Med­i­ta­tion ins Leben inte­gri­eren. Damit meine nicht nicht unbe­d­ingt am Tag eine Stunde still und asketisch sitzen, son­dern ein­fach in allem, was wir tun etwas aufmerk­samer sein. Uns langsamer, stiller, weit­er sein lassen…

 

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